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Tipps für schnellere Entwicklung von USB-C-Stromversorgungslösungen Bakul Damle
Moderne Technologien wie 5G und 4K-Displays erhöhen den Stromverbrauch in tragbaren Geräten – in vielen Fällen weit über 15 W bei Geräten, die mit 2S-Akkus mit hoher Kapazität betrieben werden. Für diese stromhungrigen Geräte ist USB-C Power Delivery (PD) ein echter Vorteil, da sich dadurch die Ladevorgänge beschleunigen lassen und die Geräte ohne lange Ausfallzeiten wieder in Betrieb genommen werden können (Abbildung 1). Viele Anwendungen, die bisher Wechselstromadapter verwendet haben, werden aus Gründen der Bequemlichkeit und Standardisierung auf USB-C PD umgestellt. Für die Entwickler bedeutet die Einhaltung des USB-C-PD-Standards jedoch in der Regel eine komplexe Firmware-Entwicklung und zusätzliche Hardware-Komponenten. Aufgrund des kurzen Abstands und der hohen Spannung (20 V) zwischen den Pins besteht außerdem die Gefahr einer Beschädigung, wenn der Stecker schräg eingesteckt oder abgezogen wird. Daher verlangen sowohl die USB-C- als auch die USB-C-PD-Spezifikationen ganz besondere Fähigkeiten, denn das Design für diese Spezifikationen ist nicht so einfach wie das Design für herkömmliche USB-Varianten.

Vertrauen in die Hardware ist entscheidend für die Sicherung des IoT Sravani Bhattacharjee
In einer engmaschig vernetzten Welt können wir uns die Folgen eines Cyberangriffs nur schwer vorstellen: Während des Cyberangriffs auf das ukrainische Stromnetz im Jahr 2015 waren Hunderttausende Menschen stundenlang ohne Stromversorgung. Die Angreifer schalteten nicht einfach nur die Leistungsschalter aus, sondern konnten auch aus der Ferne auf die SCADA-Systeme (Supervisory Control And Data Acquisition) des Energieversorgers zugreifen, die Festplatten der Steuerungssysteme löschen und sogar die Firmware der kritischen Subsysteme infizieren. Böswillige Firmware-Updates sind irreversibel, so dass die einzige Möglichkeit darin bestand, diese Subsysteme vollständig zu ersetzen.

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